Leben bis zuletzt
Informationen zum Qualifizierungsangebot Juni - Oktober 2011
Die Informationsveranstaltung am 25.05.2011
Einführungsveranstaltung: Mittwoch 25.05.2011, 18.00-19.30 Uhr
Ort: Seniorenzentrum Kirchlengern, Mittelacker 3, 32278 Kirchlengern
Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos.
Information und Anmeldung (diese bitte schriftlich):
AWO-Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe e.V.
Qualifizierung für Freiwillige "Leben bis zuletzt"
z. Hd. Angelika Krafft
Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld
Tel.: 0521/9216-231/-234
Web www.freiwillige-owl.de
Mail freiwillige@awo-owl.de
Ort: Seniorenzentrum Kirchlengern, Mittelacker 3, 32278 Kirchlengern
Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos.
Information und Anmeldung (diese bitte schriftlich):
AWO-Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe e.V.
Qualifizierung für Freiwillige "Leben bis zuletzt"
z. Hd. Angelika Krafft
Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld
Tel.: 0521/9216-231/-234
Web www.freiwillige-owl.de
Mail freiwillige@awo-owl.de
Das Programm 2011 und die Einzeltermine
Der Teilnahmebeitrag für die gesamte Kursreihe beträgt 40 €. Die Einzelthemen sind nicht individuell buchbar!
Mi. 08.06.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Kennen lernen, Vorstellung des Hospizgedanken
Sa. 18.06. und So. 19.06.2011 /10:00 – 16:30 Uhr
Biographiearbeit, eigene Erfahrungen mit Abschied, Tod und Sterben
Situation und Bedürfnisse Sterbender und Angehöriger
Begegnung mit Sterbenden
Fr. 01.07.2011 / 16:00 – 20:15 Uhr
Den Menschen mit Demenz verstehen lernen und in seiner Welt begleiten
Mi. 13.07.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Besonderheiten in der Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz
Mi. 20.07.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Begleitung in der letzten Lebensphase – Palliative Pflege
Mi. 07.09.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Selbstbestimmung am Lebensende – ethisch-rechtliche Fragen
Sa. 17. und So. 18. 09.2011 / 10:00 – 16:30 Uhr
Situation und Bedürfnisse Sterbender und Angehöriger
Kommunikation mit Sterbenden
Selbstpflege in der Sterbebegleitung
Mi. 28.09.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Spirituelle Begleitung/ religiöse Dimensionen von Tod und Sterben
Fr. 07.10.2011 / 08:00 – 20:30 Uhr
Abschiedskultur in der stationären Altenhilfe und Einbindung der Freiwilligen
Mi. 12.10.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Einblick vor Ort in die Bestattungskultur /-vorsorge
Mi. 19.10.2011 / 16:00-20:15 Uhr
Rückblick, Ausblick, Abschluss
Mi. 08.06.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Kennen lernen, Vorstellung des Hospizgedanken
Sa. 18.06. und So. 19.06.2011 /10:00 – 16:30 Uhr
Biographiearbeit, eigene Erfahrungen mit Abschied, Tod und Sterben
Situation und Bedürfnisse Sterbender und Angehöriger
Begegnung mit Sterbenden
Fr. 01.07.2011 / 16:00 – 20:15 Uhr
Den Menschen mit Demenz verstehen lernen und in seiner Welt begleiten
Mi. 13.07.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Besonderheiten in der Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz
Mi. 20.07.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Begleitung in der letzten Lebensphase – Palliative Pflege
Mi. 07.09.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Selbstbestimmung am Lebensende – ethisch-rechtliche Fragen
Sa. 17. und So. 18. 09.2011 / 10:00 – 16:30 Uhr
Situation und Bedürfnisse Sterbender und Angehöriger
Kommunikation mit Sterbenden
Selbstpflege in der Sterbebegleitung
Mi. 28.09.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Spirituelle Begleitung/ religiöse Dimensionen von Tod und Sterben
Fr. 07.10.2011 / 08:00 – 20:30 Uhr
Abschiedskultur in der stationären Altenhilfe und Einbindung der Freiwilligen
Mi. 12.10.2011 / 18:00 – 20:30 Uhr
Einblick vor Ort in die Bestattungskultur /-vorsorge
Mi. 19.10.2011 / 16:00-20:15 Uhr
Rückblick, Ausblick, Abschluss
Lehnert, Ursula
Hospizbegleiterin

Es waren einige bedeutsame Erfahrungen für mich dabei, etwa die Erkenntnis, dass im Gespräch mit Kranken und Sterbenden das, was ich sage, "ehrlich" im Sinne von wahrhaftig und stimmig sein soll, andererseits muss ich aber auch nicht alles sagen. Durch das angenehme Klima in der Gruppe habe ich erlebt, wie wichtig es in der Begleitung Sterbender ist, für eine wohltuenede und persönliche Atmosphäre zu sorgen.
Aktuelles
Sinkende Zahl der Kinder im Hartz IV-Bezug noch keine Trendwende
Integrationsbericht veröffentlicht, aber Integration macht nur geringe Fortschritte
Am 12.01.2012 stellte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhm den zweiten Integrationsbericht vor.
Berlin, 26.1.2012. "Die jüngst veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Grundsicherungsbezug der unter 15-Jährigen dürfen nicht als eine Trendumkehr verstanden werden", warnt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler." Offensichtlich hätten die Jobcenter in letzter Zeit verstärkt Druck gemacht, so dass alle Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft Jobs annähmen. „Aber damit sind die Familien noch lange nicht aus der Armutsfalle heraus“, so Stadler.
Integrationsbericht veröffentlicht, aber Integration macht nur geringe Fortschritte
Am 12.01.2012 stellte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhm den zweiten Integrationsbericht vor.
