Starke Kids
"Starke Kids" - Informationen für Fachkräfte
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
In Abstimmung mit den Städten Bielefeld und Gütersloh hat die Kinderlobby OWL (eine Inititative der AWO Ostwestfalen-Lippe e. V.) den Zuschlag für das 3-jähriges Modellprojekt "Starke Kids", gefördert durch die Aktion Mensch erhalten.
Ziel dieses Kooperationsprojektes ist es, ein örtliches Netzwerkkonzept (Einrichtungen und Fachleute der Kinder- und Jugendhilfe, des Sozialen und Gesundheitsbereichs, der Migrationsarbeit, des Sports, der Kirche, der Schulen, der Arbeitsmarktpolitik und vielen mehr) für Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund zu entwickeln und aufzubauen. Es soll so angelegt sein, dass es auf andere Stadtteile übertragbar ist.
Ziel dieses Kooperationsprojektes ist es, ein örtliches Netzwerkkonzept (Einrichtungen und Fachleute der Kinder- und Jugendhilfe, des Sozialen und Gesundheitsbereichs, der Migrationsarbeit, des Sports, der Kirche, der Schulen, der Arbeitsmarktpolitik und vielen mehr) für Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund zu entwickeln und aufzubauen. Es soll so angelegt sein, dass es auf andere Stadtteile übertragbar ist.
Umsetzung
Gemeinsam für Starke Kids
Entwickelt werden Unterstützungs- und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern in den beiden Stadtgebieten, bei denen materielle, physische und psychische Notlagen sowie soziale und Bildungsbenachteiligung einhergehen.
Bei allen Aktivitäten im Rahmen dieses gemeinwesenorientierten Netzwerkaufbaus stehen die Mädchen und Jungen und ihre jeweilige Situation im Mittelpunkt der Planungen und Umsetzungen.
Es ist im Sinne eines ressourcenorientierten Ansatzes erklärtes Ziel, Bürgerinnen und Bürger, Mütter, Väter und Familienangehörige vornehmlich aus den Stadtteilen zur Unterstützung und Förderung der Mädchen und Jungen zu gewinnen, zu qualifizieren und begleitend einzusetzen.
Um nachhaltige Erfolge in der Netzwerkarbeit zu erzielen, gibt es ein Angebot an die Fachkräfte, trägerübergreifend zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in den Stadtgebieten zu qualifizieren.
Um für die Kinder und Jugendlichen Lebensalltag und Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern, werden spezielle Angebote zur Stärkung und aktiven Teilhabe für die Mütter und Väter entwickelt und so im ganzheitlichen Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort aufgebaut.
Bereits erprobte Ansätze und Konzepte zur Förderung und Bildung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund, wie z. B. „Integrationslotsen“ und Patenschaftskonzepte, Sprachförderung für Eltern wie „Mama lernt Deutsch und Papa auch“, „Stadtteilmütter“, Projekt „Rucksack“ adaptiert aus den Niederlanden, Ausbildungsprojekte für junge Migrant/innen und vieles mehr sollen im Rahmen der Umsetzung ausgewertet und für die Rahmenbedingungen der jeweiligen Stadtteile überprüft und gegebenenfalls modifiziert übernommen werden.
Bei allen Aktivitäten im Rahmen dieses gemeinwesenorientierten Netzwerkaufbaus stehen die Mädchen und Jungen und ihre jeweilige Situation im Mittelpunkt der Planungen und Umsetzungen.
Es ist im Sinne eines ressourcenorientierten Ansatzes erklärtes Ziel, Bürgerinnen und Bürger, Mütter, Väter und Familienangehörige vornehmlich aus den Stadtteilen zur Unterstützung und Förderung der Mädchen und Jungen zu gewinnen, zu qualifizieren und begleitend einzusetzen.
Um nachhaltige Erfolge in der Netzwerkarbeit zu erzielen, gibt es ein Angebot an die Fachkräfte, trägerübergreifend zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in den Stadtgebieten zu qualifizieren.
Um für die Kinder und Jugendlichen Lebensalltag und Rahmenbedingungen nachhaltig zu verbessern, werden spezielle Angebote zur Stärkung und aktiven Teilhabe für die Mütter und Väter entwickelt und so im ganzheitlichen Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort aufgebaut.
Bereits erprobte Ansätze und Konzepte zur Förderung und Bildung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund, wie z. B. „Integrationslotsen“ und Patenschaftskonzepte, Sprachförderung für Eltern wie „Mama lernt Deutsch und Papa auch“, „Stadtteilmütter“, Projekt „Rucksack“ adaptiert aus den Niederlanden, Ausbildungsprojekte für junge Migrant/innen und vieles mehr sollen im Rahmen der Umsetzung ausgewertet und für die Rahmenbedingungen der jeweiligen Stadtteile überprüft und gegebenenfalls modifiziert übernommen werden.
Hier finden Sie aktuelles Arbeitsmaterial aus dem Projekt "Starke Kids"
Weitere Informationen und Kontakt
Ansprechpartnerinnen:
Jessica Winkler (Projektkoordinatorinnen)
Tel. 0521/9216-256
Gabriele Stillger(Projektleiterin)
Hotline:0521/9216-444
E-Mail: freiwillige@awo-owl.de
Jessica Winkler (Projektkoordinatorinnen)
Tel. 0521/9216-256
Gabriele Stillger(Projektleiterin)
Hotline:0521/9216-444
E-Mail: freiwillige@awo-owl.de
Postanschrift: "Starke Kids", AWO OWL e.V., Detmolder Straße 280, 33605 Bielefeld
gefördert durch
Albert Schweitzer

Aktuelles
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Berlin, 26.1.2012. "Die jüngst veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Grundsicherungsbezug der unter 15-Jährigen dürfen nicht als eine Trendumkehr verstanden werden", warnt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler." Offensichtlich hätten die Jobcenter in letzter Zeit verstärkt Druck gemacht, so dass alle Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft Jobs annähmen. „Aber damit sind die Familien noch lange nicht aus der Armutsfalle heraus“, so Stadler.
