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12. Februar Internationaler Tag gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten

Am 12. Februar soll auf die Zwangsrekrutierung und Ausbeutung von Kindern aufmerksam gemacht werden. Gerade Kinder auf der Flucht sind besonders gefährdet, wenn sie im Durcheinander von ihren Eltern/Familien getrennt werden. Auf der anderen Seite schließen sie sich bewaffneten Gruppen an, um sich dadurch selbst zu schützen.  

Für viele Kinder und Jugendliche erscheint das Leben im Exil oder im Flüchtlingslager aussichtslos und bedeutet das Leben in Armut. Durch geringe Bildungschancen verlieren sie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, so dass der Dienst an der Waffe als der vermeintliche Weg aus der Armut gesehen wird.

Wie viele Kindersoldaten es weltweit gibt, ist nicht in offiziellen Zahlen wiederzugeben. Schätzungen gehen von 250.000 Kindern und Jugendlichen im Südsudan, Zentralafrikanische Republik, Kongo, Somalia, Syrien und dem Jemen aus.

Um auf diese Kinderrechtsverletzung aufmerksam zu machen, ist es wichtig, darüber zu sprechen und Gehör für diese Problematik zu erhalten, denn nur so kann es hoffentlich irgendwann dazukommen, dass es keine Kindersoldaten mehr gibt.

 

Artikel 38: Schutz bei bewaffneten Konflikten; Einziehung zu den Streitkräften

https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention

"Die Wertschätzung des Anderen ist das, was ehrenamtliches Engagement ausmacht. Es ist Substanz einer humaneren Gesellschaft, das, was diese in ihrem Innersten zusammenhält. Deshalb übernehme ich gerne die Schirmherrschaft!"

Christina Kampmann

Landtagsabgeordnete NRW und Schirmfrau der AWO Freiwilligenakademie OWL