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Bundestag beschließt Reform des Jugendschutzgesetzes

Gerade in Zeiten der Pandemie zeigt sich wie relevant Social Media und Gaming für Kinder und Jugendliche heute sind. 

Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit im digitalen Raum. Sie tauschen sich online aus, spielen gemeinsam, schauen Videos oder zeichnen Clips auf. Dabei sind sie nicht nur auf Plattformen aktiv, die für junge Nutzergruppen geeignet sind. Um Kinder und Jugendliche eine unbeschwerte Teilhabe an digitalen Medien zu ermöglichen hat der Bundestag das „Zweite Gesetzt zur Änderung des Jugendschutzgesetzes“ beschlossen, das am 1. April 2021 in Kraft treten soll.

Das neue Jugendschutzgesetz schafft:

• Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Interaktionsrisiken wie Mobbing, sexueller Anmache oder Kostenfallen

• Orientierung für Eltern, Fachkräfte und Jugendliche durch einheitliche Alterskennzeichen

• Durchsetzung der Regelungen auch gegenüber ausländischen Anbietern, die Kinder und Jugendliche besonders viel nutzen

Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz wird zukünftig die verpflichtenden Vorsorgemaßnahmen bei den Anbietern in den Blick nehmen, bei der Umsetzung beraten und bei Verstößen erhebliche Bußgelder (bis zu 50 Millionen Euro) verhängen. Ein Beirat von Kindern, Jugendlichen und Eltern nimmt dabei die Perspektive der Zielgruppe ein und unterstützt die Bundeszentrale, klare Strukturen zu schaffen und den Kinder- und Jugendmedienschutz der Medienentwicklung stetig anzupassen.

Den ausführlichen Pressetext finden Sie hier.

"Mut, Gerechtigkeitsgefühl und Eigensinn  - das sind die Charaktereigenschaften, die das Engagement der Frauen und Männer bei der AWO Ostwestfalen-Lippe bestimmen. Kaum irgendwo sonst ist der freie Wille zur Aufrechterhaltung unserer solidarischen Gemeinschaft so wertvoll und effizient eingesetzt wie in der Freiwilligenakademie OWL."

Thomas Seim
Vorsitzender des Fördervereins der AWO Freiwilligenakademie OWL e. V. und Chefredakteur der Neuen Westfälischen